Die IRIS-Bildgestaltungsmethodik im Überblick

Für viele Fotografen ist eine bewusste Auseinandersetzung mit den Grundlagen der fotografischen Bildgestaltung äußerst hilfreich. Dadurch wird ihnen eher klar, warum ein Bild sehr gut ankommt und ein anderes weniger. Auf Basis von Literatur und eigenen Erfahrungen habe ich die IRIS-Bildgestaltungsmethodik entwickelt, für welche das folgende Bild einen Überblick bietet:

 

Weitere Ausführungen zu den Merkmalen eines guten Fotos sind in eigenen Blog-Einträgen zu finden:

Die Aussage (…mehr),
Die emotionale Wirkung (…mehr),
Die Gestaltung (…mehr),
Die Technik, sprich Handwerkszeug (…mehr).

Einzelheiten wurden am 18. Januar und 1. Februar 2017 in der FOTO-ECKE des Camera-Clubs Markt Schwaben behandelt.

3 Responses so far.

  1. […] So haben Juror*innen sich in der Regel ihre Befähigung zur Bildbewertung durch eine ambitionierte fotografische Arbeit und Übernahme von Jurierungsaufgaben erworben. Ich selber habe mir seit 1981 eine Methodik erarbeitet, die ich auch mit IRIS bezeichne. Ein Überblick findet sich unter https://guenther-keil.com/die-iris-bildgestaltungsmethodik-im-ueberblick . […]
  2. […] Einen Überblick über die Methodik findet sich in den Unterlagen von Günther Keil (…mehr). […]
  3. […] Wenn mich ein Bild mich angenehm oder unangenehm anspricht, dann frage ich mich als erstes WARUM ? Weil mir das Bild vielleicht etwas sagen will ?Als einem Fotografen, der an seiner Bildsprache, seinem Können der Bildgestaltung und an seinem technischen Handwerkszeug arbeitet, stellen sich die Fragen WIE und WOMIT ? Im Grunde sind es die 4 Aspekte der IRIS-Methode: Aussage/Idee, emotionale Wirkung, Gestaltung und Technik; (…mehr). […]

LEAVE A COMMENT